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Wahlfreiheit offenes und nichtoffenes Verfahren

Zukünftig hat der öffentliche Auftraggeber die Wahlfreiheit zwischen der Durchführung eines offenen oder nichtoffenen Verfahrens, das stets einen Teilnahmewettbewerb erfordert, § 119 Abs. 2 GWB, § 14 Abs. 2 VgV.

Der bisherige Vorrang des offenen Verfahrens wurde aufgegeben. Bei der Entscheidung für die nicht offenene Verfahrensart sind geeignete Maßnahmen zur Korruptionsverhütung und Sicherstellung von größtmöglichem Wettbewerb und Transparenz zu treffen.

Siehe auch:

Grüner Ordner mit Wahlfreiheit offenes und nicht offenes Verfahren